Psychische Gesundheit junger Menschen zwischen Krise und Verantwortung
- karstenhartdegen
- 17. Aug. 2025
- 1 Min. Lesezeit

Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ist zunehmend gefährdet.
Als Autor dieses Beitrags sehe ich es als meine fachliche und gesellschaftliche Verantwortung, auf die alarmierenden Entwicklungen aufmerksam zu machen:
Aktuelle Studien wie die HBSC- und COPSY-Erhebungen zeigen einen signifikanten Anstieg psychosomatischer Beschwerden, insbesondere bei Mädchen, älteren Jugendlichen und sozial benachteiligten Gruppen.
In meinem Artikel analysiere ich evidenzbasierte Präventionsstrategien, die im schulischen Kontext wirksam greifen können.
Ich stelle drei zentrale Ansätze vor:
– die Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen,
– die Stärkung der Mental Health Literacy,
– und die systemische Verankerung gesundheitsfördernder Maßnahmen.
Diese Konzepte entfalten ihr volles Potenzial nur durch eine strukturierte, interdisziplinäre Umsetzung im schulischen Alltag. Mein Ziel ist es, konkrete Handlungsempfehlungen zu geben, die Schulen und pädagogische Fachkräfte dabei unterstützen, psychische Gesundheit nicht nur zu schützen, sondern aktiv zu fördern.
Psychische Prävention darf kein optionales Zusatzangebot sein, sie muss integraler Bestandteil schulischer Bildung und gesellschaftlicher Fürsorge werden.
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