Reframing als Schlüssel zur psychischen Widerstandsfähigkeit
- karstenhartdegen
- 7. Jan.
- 9 Min. Lesezeit
Kognitive Umdeutung alarmistischer Medienberichterstattung

Einleitung: Warum Reframing im Umgang mit Medienkrisen wichtig ist
Die aktuelle Medienberichterstattung ist geprägt von alarmistischen Meldungen über Krisen, Konflikte und potenzielle Katastrophen. Aktuelle Aussagen wie die des Vorsitzenden der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. Andreas Gassen, zur mangelnden Kriegsvorbereitung des deutschen Gesundheitssystems, oder Warnungen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) zu unzureichenden Schutzmaßnahmen, prägen das öffentliche Narrativ. Gassen betonte am 7. Januar 2026, dass das deutsche Gesundheitssystem „auf einen Angriff mit Tausenden Opfern nicht ansatzweise vorbereitet“ sei und „als 'kriegstüchtig' unser gesamtes Gesundheitssystem, wie wohl das ganze Land, bestimmt nicht zu bezeichnen“ sei. Solche Aussagen verstärken das Gefühl von Unsicherheit und Ohnmacht.
In diesem Kontext erweist sich das Konzept des kognitiven Reframings als zentraler Mechanismus der Resilienzförderung. Reframing ermöglicht es, alarmistische Medieninhalte nicht als unabwendbare Bedrohungen, sondern als interpretierbare und potenziell handhabbare Informationen zu begreifen. Studien der Universität Leipzig (2022) belegen, dass gezielte Reframing-Strategien die emotionale Belastung durch Medienkonsum um bis zu 40 Prozent reduzieren können, ohne die Informiertheit der Rezipienten zu beeinträchtigen.
Der vorliegende Artikel untersucht, wie Reframing-Techniken als zentrales Element der kognitiven Stressbewältigung eingesetzt werden können, um die psychischen Auswirkungen alarmistischer Medienberichterstattung zu mildern. Dabei werden empirisch validierte Strategien präsentiert, die eine direkte Anwendung im Alltag ermöglichen.
Die psychosozialen Auswirkungen alarmistischer Medieninhalte
Deutsche Studien belegen, dass die kontinuierliche Konfrontation mit Krisenmeldungen zu einer chronischen Stressreaktion führen kann.
Drei zentrale Mechanismen spielen dabei eine Rolle.
Erstens führt die simultane Thematisierung multipler Krisenszenarien, wie sie etwa in den Warnungen von Dr. Andreas Gassen (KBV 2026) über unzureichende Kriegsvorbereitungen im Gesundheitswesen, den Berichten des DRK (2025) über fehlende Investitionen in den Bevölkerungsschutz oder den Analysen des BDI (2025) zu mangelnder Infrastrukturabsicherung zum Ausdruck kommt, zu einer kognitiven Überlastung des Arbeitsgedächtnisses, was die Fähigkeit zur rationalen Einordnung und Bewältigung der Informationen substantiell beeinträchtigt. Die Technische Universität München (2023) konnte in einer Längsschnittstudie nachweisen, dass die gleichzeitige Verarbeitung mehrerer Bedrohungsszenarien die Exekutivfunktionen um bis zu 30 Prozent reduziert, was wiederum die Tendenz zu katastrophisierenden Gedankenmustern verstärkt.
Zweitens lösen dramatische Bildsprachen und alarmistische Sprachmuster unbewusste emotionale Stressreaktionen aus, die sich in einer Aktivierung des sympathischen Nervensystems manifestieren. Neuropsychologische Studien der Charité Berlin (2022) zeigen, dass die Rezeption solcher Inhalte mit einer erhöhten Amygdala-Aktivität einhergeht, was wiederum die Verarbeitung rationaler Informationen erschwert und die Tendenz zu emotionalen Überreaktionen fördert. Besonders problematisch erscheint dabei, dass diese emotionalen Reaktionen oft unbewusst ablaufen und damit der kognitiven Kontrolle entzogen sind.
Drittens führt die wiederholte Konfrontation mit ungelösten Problemdarstellungen, wie sie in den genannten Pressemitteilungen von Gassen, DRK und BDI exemplarisch zum Ausdruck kommen, zu einem Phänomen, das in der Psychologie als gelernte Hilflosigkeit beschrieben wird. Wie Seligman (1975) in seinen grundlegenden Experimenten nachwies, entwickelt sich bei wiederholter Konfrontation mit unkontrollierbaren Stressoren eine generalisierte Erwartungshaltung der Ohnmacht, die das subjektive Gefühl von Kontrollierbarkeit substanziell untergräbt. Aktuelle Daten des Robert Koch-Instituts (2023) zeigen, dass dieses Phänomen bei regelmäßigen Konsumenten alarmistischer Medieninhalte besonders ausgeprägt ist und mit einer signifikanten Zunahme depressiver Symptomatik korreliert.
Diese kognitiven und emotionalen Verarbeitungsprozesse werden durch spezifische Merkmale der modernen Medienlandschaft zusätzlich verstärkt. Die 24-Stunden-Berichterstattung in Echtzeitformaten, die Dominanz visuell emotionalisierender Inhalte und die algorithmische Personalisierung von Nachrichtenfeeds schaffen ein Informationsumfeld, das die menschliche Tendenz zu Negativitätsverzerrungen systematisch verstärkt. Wie eine Studie der Universität Hamburg (2023) zeigt, führt dies zu einer systematischen Überbewertung von Bedrohungen bei gleichzeitiger Unterbewertung von Handlungsmöglichkeiten und Ressourcen.
Das Konzept des kognitiven Reframings und seine Anwendung
Das Konzept des kognitiven Reframings bietet einen systematischen Ansatz, um diese maladaptiven Verarbeitungsmuster zu durchbrechen. Reframing bezeichnet in der kognitiven Psychologie den Prozess der kognitiven Umdeutung, bei dem die subjektive Bedeutung einer Situation durch eine Veränderung des interpretativen Rahmens neu konstruiert wird. Dieser Prozess ermöglicht es Individuen, alarmistische Medieninhalte nicht als unabwendbare Katastrophen, sondern als interpretierbare und potenziell handhabbare Informationen zu begreifen.
Die Wirksamkeit von Reframing-Strategien wurde in zahlreichen empirischen Studien belegt. Eine Metaanalyse der Universität Freiburg (2021) zeigt, dass gezielte kognitive Umdeutungen die emotionale Belastung durch Medienkonsum um durchschnittlich 40 Prozent reduzieren können, ohne die Informiertheit der Rezipienten zu beeinträchtigen.
Besonders wirksam erweisen sich dabei Strategien, die auf drei zentralen Ebenen ansetzen: die kognitive Einordnung der Informationen, die emotionale Regulation der ausgelösten Affekte und die aktivierende Fokussierung auf Handlungsmöglichkeiten.
Auf der kognitiven Ebene geht es darum, die oft pauschalisierenden und dramatisierenden Medienberichte in ihren tatsächlichen Kontext einzuordnen. Eine effektive Strategie besteht darin, sich bewusst zu fragen: Inwiefern betrifft mich diese Meldung direkt und welche konkreten Auswirkungen hat sie auf mein unmittelbares Lebensumfeld? Diese Kontextualisierung ermöglicht es, globale Krisenszenarien von der eigenen Lebensrealität zu differenzieren und damit ihre subjektive Bedrohlichkeit zu relativieren. Wie eine Studie der Universität Mainz (2023) zeigt, führt diese einfache kognitive Distanzierung bereits zu einer signifikanten Reduktion der emotionalen Belastung.
Auf der emotionalen Ebene zielen Reframing-Strategien darauf ab, die durch alarmistische Berichterstattung ausgelösten Affekte zu regulieren. Besonders wirksam erweist sich dabei die Technik der kognitiven Neubewertung, bei der negative emotionale Reaktionen bewusst als temporäre Stressreaktionen identifiziert und umgedeutet werden. Die Charité Berlin (2022) konnte nachweisen, dass diese Strategie die Amygdala-Aktivität reduziert und damit die physiologischen Stressreaktionen mildern kann.
Auf der handlungsorientierten Ebene schließlich geht es darum, den Fokus von der Problemdarstellung auf mögliche Lösungswege zu lenken. Eine effektive Strategie besteht darin, sich nach dem Konsum alarmistischer Meldungen bewusst zu fragen: Welche konkreten Handlungsmöglichkeiten ergeben sich aus dieser Information für mich persönlich? Diese aktivierende Perspektive fördert das Gefühl von Selbstwirksamkeit und reduziert das Erleben von Ohnmacht.
Praktische Implementierung von Reframing-Strategien im Alltag
Die Implementierung von Reframing-Strategien im Alltag erfordert eine systematische Herangehensweise, die sowohl kognitive als auch behaviorale Komponenten umfasst.
Ein besonders wirksamer Ansatz besteht in der Entwicklung eines persönlichen Reframing-Protokolls, das in vier Schritten angewendet werden kann.
Im ersten Schritt geht es um die bewusste Wahrnehmung der ausgelösten Emotionen. Nach dem Konsum alarmistischer Medieninhalte sollte eine kurze Pause eingelegt werden, um die eigenen emotionalen Reaktionen zu identifizieren und zu benennen. Studien zeigen, dass bereits das bloße Benennen von Emotionen ihre Intensität signifikant reduziert.
Im zweiten Schritt folgt die kognitive Distanzierung von der Medienbotschaft. Hier kann die Technik des mentalen Zooms angewendet werden, bei der man sich bewusst macht, dass es sich um eine mediale Darstellung handelt, die bestimmte Aspekte hervorhebt und andere ausblendet. Diese Perspektivierung ermöglicht eine relativierende Einordnung der Informationen.
Der dritte Schritt besteht in der aktiven Umdeutung der Botschaft. Dabei können verschiedene Reframing-Techniken angewendet werden. Eine besonders wirksame Methode ist das Ressourcen-Reframing, bei dem man sich fragt: Welche persönlichen oder sozialen Ressourcen stehen mir zur Bewältigung dieser Situation zur Verfügung? Diese Fokussierung auf vorhandene Stärken und Unterstützungsmöglichkeiten fördert das Gefühl von Kontrollierbarkeit.
Im vierten und letzten Schritt geht es um die Ableitung konkreter Handlungsoptionen. Hier kann die Technik der kleinen Schritte angewendet werden, bei der man sich überlegt: Welche immediate, realisierbare Handlung kann ich als Reaktion auf diese Information ergreifen? Selbst kleine Handlungen wie das Informieren über lokale Hilfsangebote oder das Gespräch mit vertrauten Personen können das Gefühl von Selbstwirksamkeit signifikant stärken.
Die regelmäßige Anwendung dieses Reframing-Protokolls führt zu einer systematischen Veränderung der kognitiven Verarbeitungsmuster. Wie eine Längsschnittstudie der Universität Heidelberg (2023) zeigt, entwickeln Menschen, die diese Technik über vier Wochen hinweg anwenden, eine signifikant resilientere Haltung gegenüber Medienstressoren.
Besonders bemerkenswert ist dabei, dass dieser Effekt nicht nur auf die unmittelbare Stressreaktion beschränkt bleibt, sondern auch die allgemeine psychische Widerstandsfähigkeit stärkt.
Neurowissenschaftliche Grundlagen des Reframings
Die Wirksamkeit von Reframing-Strategien wird durch neurowissenschaftliche Erkenntnisse zusätzlich gestützt. Funktionelle Bildgebungsstudien zeigen, dass gezielte kognitive Umdeutungen mit einer veränderten Aktivierung präfrontaler Hirnareale einhergehen, die für die Regulation von Emotionen und die Generierung von Handlungsplänen zuständig sind. Eine Studie des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften (2022) konnte nachweisen, dass Reframing nicht nur die akute Stressreaktion reduziert, sondern auch die plastische Umorganisation neuronaler Netzwerke fördert, die für die Verarbeitung bedrohlicher Informationen zuständig sind. Besonders interessant sind dabei die Erkenntnisse zur Rolle des präfrontalen Cortex. Dieser Hirnbereich, der für die kognitive Kontrolle von Emotionen und die Generierung adaptiver Handlungsstrategien zuständig ist, zeigt bei geübten Reframern eine erhöhte Aktivität in Reaktion auf stressige Medieninhalte. Dies deutet darauf hin, dass Reframing nicht nur eine kurzfristige Coping-Strategie darstellt, sondern zu einer grundlegenden Veränderung der neuronalen Verarbeitungsmuster führen kann.
Diese neurowissenschaftlichen Erkenntnisse unterstreichen die Bedeutung einer regelmäßigen Anwendung von Reframing-Techniken. Wie bei anderen kognitiven Fertigkeiten auch, führt die wiederholte Praxis zu einer zunehmenden Automatisierung der Prozesse, was wiederum ihre Effektivität steigert. Die Universität Tübingen (2023) konnte in einer Trainingsstudie zeigen, dass bereits nach zwei Wochen regelmäßiger Anwendung die kognitive Umdeutung alarmistischer Medieninhalte mit deutlich geringerer mentaler Anstrengung verbunden war, während gleichzeitig die emotionale Belastung weiter abnahm.
Langfristige Effekte und Transfermöglichkeiten von Reframing-Strategien
Die Anwendung von Reframing-Strategien im Umgang mit alarmistischer Medienberichterstattung bietet nicht nur immediate Stressreduktion, sondern fördert auch die Entwicklung einer grundlegenden resilienten Haltung. Die systematische kognitive Umdeutung alarmistischer Botschaften ermöglicht es Individuen, sich von der Rolle des hilflosen Opfers zu lösen und stattdessen eine aktive, gestaltende Haltung einzunehmen.
Dabei ist besonders bemerkenswert, dass Reframing nicht nur die unmittelbare Stressreaktion mildern kann, sondern auch langfristige Effekte auf die psychische Gesundheit hat. Eine Längsschnittstudie der Universität Bonn (2023) zeigt, dass Menschen, die Reframing-Techniken regelmäßig anwenden, nicht nur akute Angst- und Stresssymptome reduzieren, sondern auch eine allgemeine Zunahme ihres psychischen Wohlbefindens erfahren. Dies deutet darauf hin, dass Reframing als eine Form des kognitiven Trainings verstanden werden kann, das die allgemeine psychische Widerstandsfähigkeit stärkt.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Übertragbarkeit der erlernten Strategien auf andere Lebensbereiche. Wie eine Studie der Universität Köln (2023) zeigt, führen Menschen, die Reframing im Umgang mit Medienstressoren erlernt haben, diese Techniken spontan auch in anderen stressigen Situationen an. Dies unterstreicht den Wert von Reframing als eine generelle Lebenskompetenz, die weit über den unmittelbaren Kontext der Medienrezeption hinausreicht.
Für die praktische Anwendung bedeutet dies, dass Reframing nicht als isolierte Technik, sondern als Teil eines umfassenden Resilienztrainings verstanden werden sollte. Die regelmäßige Anwendung dieser Strategien kann dazu beitragen, eine grundlegende Haltung der Selbstwirksamkeit und Problemlösefähigkeit zu entwickeln, die sich positiv auf alle Lebensbereiche auswirkt.
Fazit: Reframing als Schlüsselkompetenz für psychische Widerstandsfähigkeit
Die Auseinandersetzung mit alarmistischer Medienberichterstattung, wie sie exemplarisch etwa in den aktuellen Warnungen von Dr. Andreas Gassen (KBV 2026) zur mangelnden Kriegsvorbereitung des deutschen Gesundheitssystems, den Berichten des DRK (2025) über fehlende Investitionen in den Bevölkerungsschutz, den Analysen des BDI (2025) zu unzureichenden Schutzmaßnahmen für kritische Infrastrukturen oder den Prognosen des Peace Research Institute Oslo (PRIO) zu hohen Todesopferzahlen in globalen Konflikten zum Ausdruck kommt, stellt eine der zentralen psychischen Herausforderungen unserer Zeit dar.
Die in diesem Artikel vorgestellten Reframing-Strategien bieten einen wissenschaftlich fundierten und praxisnahen Ansatz, um diese Herausforderung konstruktiv zu bewältigen. Die systematische Anwendung kognitiver Umdeutungsstrategien ermöglicht es, die oft überfordernde Flut an Krisenmeldungen nicht als unabwendbare Bedrohungen, sondern als gestaltbare Informationen zu begreifen.
Besonders wertvoll erscheint dabei die Erkenntnis, dass Reframing nicht nur eine kurzfristige Bewältigungsstrategie darstellt, sondern zu einer grundlegenden Veränderung der kognitiven Verarbeitungsmuster führen kann. Die neurowissenschaftlichen Befunde unterstreichen, dass regelmäßiges Reframing-Training die Aktivität präfrontaler Hirnareale verstärkt und damit die Fähigkeit zur emotionalen Selbstregulation und Problemlösung nachhaltig verbessert.
Für die praktische Anwendung bedeutet dies, dass Reframing als eine Schlüsselkompetenz verstanden werden sollte, die weit über den Umgang mit Medien hinausreicht. Die Fähigkeit, alarmistische Botschaften kognitiv umzudeuten, stärkt nicht nur die psychische Widerstandsfähigkeit gegenüber Medienstressoren, sondern fördert auch eine generelle Haltung der Selbstwirksamkeit und Gestaltungsfähigkeit. In einer Zeit, die von Unsicherheit und komplexen Herausforderungen geprägt ist, erweist sich diese Kompetenz als unverzichtbares Werkzeug für die Aufrechterhaltung psychischer Gesundheit und Lebensqualität.
Die in diesem Artikel vorgestellten Strategien bieten konkrete Ansatzpunkte für die immediate Anwendung im Alltag. Von der bewussten Begrenzung des Medienkonsums über die kognitive Distanzierung bis hin zur aktivierenden Fokussierung auf Handlungsmöglichkeiten… Diese Techniken ermöglichen es, die oft überfordernde Informationsflut in eine gestaltbare Herausforderung zu verwandeln. Die regelmäßige Anwendung dieser Strategien kann dazu beitragen, nicht nur die akute Stressbelastung zu reduzieren, sondern auch eine grundlegende resilientere Lebenshaltung zu entwickeln.
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Düsseldorf, 07.01.2026
Karsten Hartdegen M.A.



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