Woopies im Fokus
- karstenhartdegen
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Resilienz, Spiritualität und psychische Gesundheit im dritten Lebensdrittel
Einleitung: Vom Yuppie zum Woopie
Europa altert. Diese oft zitierte Feststellung beschreibt nur einen Ausschnitt dessen, was sich gegenwärtig vollzieht. Der Wandel der Demografie verändert nicht nur die Struktur der Altersgruppen, sondern greift tief in kulturelle Selbstverständnisse, individuelle Entwürfe für das eigene Leben und kollektive Bilder der Zukunft ein. Die Debatte innerhalb der Gesellschaft richtet sich längst nicht mehr allein auf Modelle der Rente, Infrastrukturen für die Pflege oder die Versorgung durch die Medizin. Im Kern steht die Frage, wie ein langes Leben sinnvoll, in eigener Bestimmung und in psychischer Hinsicht stabil gestaltet werden kann.
Mit der steigenden Erwartung an die Dauer des Lebens hat sich das höhere Alter zu einer eigenständigen Phase in der Biografie entwickelt. Das dritte Drittel des Lebens dehnt sich aus und gewinnt an Bedeutung. Während frühere Generationen das Altern häufig mit Rückzug, Abhängigkeit und einer schwindenden Relevanz für die Gesellschaft verbanden, zeigt sich heute ein anderes Bild. Analysen aus der Sozialwissenschaft und der Forschung über das Altern verdeutlichen, dass viele ältere Menschen ihr Leben als emotional stabil, erfüllt von Sinn und als gestaltbar erleben. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass unterstützende Bedingungen für den Rahmen im sozialen und kulturellen Bereich vorhanden sind (Deutsches Zentrum für Altersfragen 2024; Eurostat 2024). Aktuelle Daten, die das Netzwerk für das Altern in Europa (2025) vorlegt, unterstreichen zudem, dass die subjektiv empfundene Qualität des Lebens in der Phase nach der Ehe oder nach dem Beruf heute höher bewertet wird als in vergleichbaren Gruppen vor zwanzig Jahren.
Besonders sichtbar wird dieser Wandel im Vergleich der Generationen. Die als Yuppies bezeichneten jungen Aufsteiger der späten Moderne definierten sich über Leistung im Beruf, ökonomische Performanz und eine Dynamik der städtischen Räume. Arbeit war die Quelle für Anerkennung und das Gefühl des Werts der eigenen Person. Altern erschien als eine Geschichte des Verlusts, als eine Phase mit abnehmender Produktivität und Relevanz.
Heute tritt eine andere Figur der Gesellschaft hervor: die Woopies. Gemeint sind wohlhabende ältere Menschen, die sich von der engen Logik einer permanenten Steigerung der Leistung lösen. Wohlstand bedeutet für sie weniger der reine Besitz oder ein Status, sondern vielmehr Freiheit, Wohlstand an Zeit, die Güte des Lebens und Sinn. Das dritte Drittel des Lebens markiert für sie keinen Endpunkt, sondern einen Übergang in eine Phase der neuen Orientierung, der inneren Vertiefung und der bewussten Gestaltung eines Lebens in Freiheit (Vorunruhestand 2026; Kolland und Wanka 2023).
Im Zentrum dieses neuen Bildes vom Alter steht ein Begriff, der in der Forschung und im Diskurs der Gesellschaft massiv an Bedeutung gewonnen hat: Resilienz.

Resilienz im Alter: Vom Begriff der Krise zur Kompetenz für das Leben
Resilienz wird häufig als die Fähigkeit beschrieben, Krisen zu überstehen. Im Kontext des Alterns greift diese Verkürzung jedoch zu kurz. Resilienz meint nicht nur eine reine Kraft des Widerstands, sondern die Fähigkeit, sich angesichts von Verlusten, Veränderungen der Gesundheit oder Umbrüchen im Sozialen aktiv neu auszurichten und dabei die Stabilität der Psyche zu bewahren. Sie beschreibt eine Kompetenz für das Leben, die es ermöglicht, Brüche in der Biografie in Prozesse der Entwicklung zu integrieren (Hobfoll et al. 2018; Rutter 2012).
Zentral ist die Erkenntnis, dass Resilienz kein fixes Merkmal der Persönlichkeit ist. Sie ist ein dynamischer Prozess, der über die gesamte Spanne des Lebens hinweg durch soziale Beziehungen, emotionale Erfahrungen, die Einbettung in die Kultur und durch gesellschaftliche Bedingungen geprägt wird (Weitzel et al. 2023; Kalisch et al. 2017). Gerade im höheren Alter bleibt Resilienz entwickelbar und widerspricht damit der Vorstellung eines Abbaus der Psyche, der zwangsläufig erfolgen müsste. Studien über lange Zeiträume, die an der Universität Zürich (2024) durchgeführt wurden, weisen darauf hin, dass ein vorausschauendes Bewältigen von Problemen – also die Anpassung an kommende Veränderungen im Vorfeld – im Alter sogar zunehmen kann.
Mit zunehmendem Alter verdichten sich die Übergänge in der Biografie. Der Abschied aus dem Leben im Beruf, der Verlust von Menschen, die einem nahestehen, körperliche Einschränkungen oder veränderte Rollen in der Gesellschaft stellen tiefgreifende Herausforderungen dar. Gleichzeitig entstehen neue Freiräume. Eine Entlastung in zeitlicher Hinsicht, größere Autonomie und eine veränderte Perspektive auf das eigene Leben eröffnen Möglichkeiten für die Reflexion, für eine neue Orientierung und für die Reifung der Person. Ob diese Freiräume als eine Bedrohung oder als eine Chance erlebt werden, hängt maßgeblich von der Resilienz des Individuums und des sozialen Umfelds ab (Baltes und Smith 2003; Huxhold und Klaus 2022).

Europäische Perspektiven: Resilienz als Phänomen mit gesellschaftlicher Einbettung
Ein Vergleich innerhalb von Europa zeigt, dass Resilienz nicht allein im Individuum verankert ist. Sie spiegelt die Bedingungen der Gesellschaft wider. Studien über längere Zeiträume belegen, dass ältere Menschen in Ländern mit stabilen Systemen der sozialen Sicherung, einer hohen Kohäsion der Gesellschaft und vielfältigen Möglichkeiten zur Teilhabe deutlich seltener unter Belastungen der Psyche leiden, selbst wenn Einschränkungen der Gesundheit vorliegen (Börsch Supan et al. 2024; Eurostat 2024; OECD 2023).
Resilienz ist dort besonders ausgeprägt, wo das Altern nicht als ein Risiko für das Individuum, sondern als eine Aufgabe zur Gestaltung durch das Kollektiv verstanden wird. Soziale Sicherheit, eine Infrastruktur für die Kultur und Angebote zur Beteiligung ohne hohe Hürden schaffen ein Umfeld, das Prozesse der Bewältigung durch den Einzelnen unterstützt. Resilienz entsteht im Austausch und nicht im Rückzug. Erhebungen zur Statistik über Einkommen und Bedingungen des Lebens (EU SILC 2024) verdeutlichen hierbei die Kluft zwischen dem Norden und dem Süden von Europa hinsichtlich der Netzwerke für informelle Unterstützung, wobei die Widerstandskraft der Psyche in Regionen mit einer starken Verankerung im Lokalen am höchsten ist.
Besonders bedeutsam ist die aktive Teilhabe an der Gesellschaft. Ältere Menschen, die sich sozial eingebunden fühlen, entwickeln häufiger ein stabiles Gefühl für die eigene Wirksamkeit und für Sinn. Aktivitäten in der Gemeinschaft, Engagement in Ämtern der Ehre und Projekte über die Grenzen der Generationen hinweg wirken als Räume der Resonanz, in denen die Stabilität der Psyche wachsen kann (European Commission 2024; Hank und Erlinghagen 2023). Neue Daten des Europäischen Zentrums für Freiwillige (2025) zeigen zudem, dass Woopies überproportional häufig als Mentoren für junge Unternehmen oder in sozialen Initiativen agieren, was deren eigene Resilienz durch das Erleben von Relevanz stärkt.
Resilienz in Deutschland: Nähe, Verlust und soziale Infrastruktur
Auch in Deutschland zeigt sich, dass Resilienz im Alter weniger von objektiven Umständen des Lebens als vielmehr von der Qualität der sozialen Beziehungen abhängt. Erhebungen auf nationaler Ebene belegen, dass die Unterstützung durch das Umfeld, emotionale Nähe und das Gefühl, gebraucht zu werden, zentrale Faktoren zum Schutz der psychischen Gesundheit sind (Robert Koch Institut 2025; Deutsches Zentrum für Altersfragen 2024). Das Barometer zum Thema Einsamkeit (2024), herausgegeben von der Bundesregierung, hebt dabei hervor, dass gerade die Prävention von Isolation im Raum der Städte eine Schlüsselrolle für den Erhalt der Integrität der Psyche spielt.
Bemerkenswert ist, dass bestimmte Brüche in der Biografie die Entwicklung von Resilienz sogar fördern können. Menschen im hohen Alter, die verwitwet sind, weisen häufig ein höheres Niveau an Resilienz auf als Personen, die verheiratet sind. Offenbar kann die erfolgreiche Bewältigung von Erfahrungen des existenziellen Verlusts langfristig zu einer Vertiefung der inneren Stabilität beitragen (Weitzel et al. 2023; Huxhold et al. 2021).
Gleichzeitig bleibt Resilienz im hohen Alter besonders stabil, wenn Strukturen zur Unterstützung vorhanden sind. Räume für Begegnungen in der Kommune, Angebote zur Beratung im psychosozialen Bereich und Programme zur Prävention mit niedrigen Schwellen wirken wie ein Netz zur Sicherheit, das auch in Phasen der Belastung trägt (Stoffers Winterling et al. 2025; Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend 2024). Ergänzend zeigt die Studie zur Digitalisierung der Generation über fünfundsechzig (2025), dass Souveränität im digitalen Bereich – also der kompetente Umgang mit Technologien der Kommunikation – ein moderner Faktor für Resilienz ist, da er die Anbindung an das Soziale über räumliche Distanzen hinweg sichert.
Psychische Gesundheit im Alter: Abschied vom Paradigma des Defizits
Die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit ist in Bezug auf das Alter weiterhin von Erzählungen des Defizits geprägt. Daten aus der Epidemiologie zeichnen jedoch ein differenziertes Bild. Viele ältere Menschen berichten über eine hohe Zufriedenheit mit dem Leben, über Ausgeglichenheit der Emotionen und über eine wachsende Gelassenheit im Inneren (Robert Koch Institut 2025; OECD 2023).
Diese Stabilität ist kein Automatismus. Sie entsteht dort, wo Faktoren der Belastung wie Isolation im Sozialen, chronische Erkrankungen oder Einschränkungen der Funktionen nicht dominieren. Resilienz wirkt als Puffer für die Psychologie. Resiliente ältere Menschen erleben seltener Symptome einer Depression, bewältigen Stress mit mehr Effektivität und berichten über eine höhere Qualität des Lebens aus eigener Sicht (Deutsches Ärzteblatt 2024; Beutel et al. 2023). Eine Sonderauswertung der Befragung zum Alter in Deutschland (2024) zur mentalen Gesundheit bestätigt, dass die Gruppe der ökonomisch abgesicherten Woopies hierbei die stabilsten Werte aufweist, da Sorgen um die Finanzen als Faktoren von Stress entfallen.
Die Teilhabe an der Kultur ist ein weiterer Faktor zur Stabilisierung. Studien aus Europa zeigen, dass Aktivitäten in der Kultur nicht nur das Wohlbefinden der Emotionen fördern, sondern auch die Flexibilität der Kognition und die Verbundenheit im Sozialen stärken. Kultur wird so zu einem Raum, der Sinn stiftet und die psychische Gesundheit langfristig unterstützt (European Commission 2024; Fancourt und Finn 2019).

Spiritualität und Sinn: Eine unterschätzte Ressource des Alterns
Neben Ressourcen im sozialen und kulturellen Bereich rückt eine Dimension stärker in den Fokus, die lange als schwer messbar galt: die Spiritualität. Gemeint ist weniger eine Religiosität innerhalb von Institutionen als vielmehr die Auseinandersetzung mit Sinn, Verbundenheit und einer Orientierung im Inneren.
Empirische Studien zeigen, dass ältere Menschen mit einer stabilen Praxis in spiritueller oder weltanschaulicher Hinsicht häufiger von Ausgeglichenheit der Emotionen, von Hoffnung und innerer Kohärenz berichten (SOUL Age Study 2024; Zwingmann et al. 2017). Das Gefühl, Teil eines größeren Zusammenhangs zu sein, wirkt besonders in Phasen von Verlust oder Unsicherheit der Gesundheit stabilisierend. Ein Bericht zur spirituellen Pflege (2025) betont, dass säkulare Formen der Spiritualität, wie etwa Praktiken der Achtsamkeit, in der Generation der Woopies massiv an Bedeutung gewinnen und signifikant mit niedrigeren Werten von Cortisol korrelieren.
Rituale, Dankbarkeit, Erfahrungen in der Natur oder Reflexionen der Philosophie verleihen dem Alltag Struktur und Tiefe. Gemeinschaften mit spiritueller Ausrichtung fördern die Einbettung in das Soziale und die Nähe der Emotionen. In dieser Verbindung entfaltet Spiritualität ihre Wirkung zur Stärkung der Resilienz, indem sie Sinn vermittelt, wo rationale Erklärungen an Grenzen stoßen.
Wachstum im Alter: Die innere Haltung als Schlüssel
Wie Menschen altern, hängt wesentlich von ihrer inneren Haltung gegenüber der Veränderung ab. Die Vorstellung, dass Entwicklung auch im hohen Alter möglich bleibt, erweist sich als zentraler Faktor für die psychische Gesundheit. Menschen mit einer Grundhaltung, die auf Wachstum orientiert ist, betrachten das Altern nicht als einen Prozess des Abbaus, sondern als eine fortlaufende Anpassung und Reifung (Dweck 2017; AGE Mind Study 2025).
Diese Haltung fördert die Bereitschaft zum Lernen, die Offenheit für neue Erfahrungen und das Gefühl der Wirksamkeit der eigenen Person. Einschränkungen werden nicht als endgültige Grenzen erlebt, sondern als Anlässe für eine neue Orientierung. Woopies verkörpern diese Haltung beispielhaft. Untersuchungen des Instituts für die Ökonomie des Alters (2025) zeigen, dass diese positive Haltung zum Alter die funktionale Gesundheit um bis zu sieben Jahre verlängern kann.
Woopies als Modell für resilientes Altern
Woopies verbinden Aktivität des Körpers, Neugier des Geistes, Verbundenheit im Sozialen, Sicherheit der Finanzen und eine Orientierung am Sinn durch Spiritualität zu einem Stil des Lebens, der Resilienz nachhaltig stärkt. Bewegung stabilisiert den Körper und die Psyche. Lernen über das gesamte Leben erhält die Flexibilität der Kognition. Beziehungen im Sozialen wirken als Anker für die Emotionen. Eine Praxis der Spiritualität verleiht Tiefe und Orientierung. Eine Haltung mit Orientierung auf Wachstum hält den Blick auf das Mögliche gerichtet.
Fazit: Das dritte Drittel des Lebens als gestaltbarer Raum der Möglichkeiten
Resilienz im Alter ist kein Produkt des Zufalls. Sie entsteht aus dem Zusammenspiel von Nähe im Sozialen, Aktivität des Körpers, Offenheit des Geistes, Teilhabe an der Kultur, Orientierung am Sinn durch Spiritualität und einer inneren Haltung, die dem Wachstum freundlich gegenübersteht. Die aktuelle Forschung in Deutschland und Europa zeigt übereinstimmend, dass die psychische Gesundheit auch im hohen Alter aktiv gestaltet werden kann.
Woopies machen sichtbar, dass Altern nicht Rückzug bedeutet, sondern eine eigenständige Phase des Lebens mit einer besonderen Qualität. Das dritte Drittel des Lebens wird zu einem Raum für Vertiefung, Entfaltung des Selbst und bewusste Verbundenheit mit anderen und mit sich selbst.
Düsseldorf, 28. Februar 2026
Karsten Hartdegen M.A.
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